Über uns

Initiatoren

Das Bürgerbegehren wurde von der altaugsburggesellschaft und der ÖDP Augsburg initiiert.  

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Sprecher für das Bürgerbegehren ist Sebastian Berz, 1. Vorsitzender der altaugsburggesellschaft.  

Sprecher für das Bürgerbegehren ist Christian Pettinger, Stadtrat und umweltpolitischer Sprecher für die ÖDP Augsburg.

Stimmen zum Bürgerbegehren

Christian Pettinger

„Der ÖPNV in Augsburg verliert zusehends an Attraktivität: die Takte werden weiter, die Pünktlichkeit und damit die Zuverlässigkeit schwindet, Ausfälle sorgen für Ärger und die Tarife steigen. Wie der zurückliegende Christkindlesmarkt wieder gezeigt hat, führen Veranstaltungen in der Innenstadt zu zusätzlichen Verspätungen und teilweise sogar zur Einstellung von Tramlinien. Hier müssen wir umsteuern und für ein leistungsfähiges Gleisnetz sorgen!“

– Christian Pettinger, ÖDP
Quelle:
Augsburger Allgemeine

„Die TRAM ist in Augsburg das Verkehrsmittel Nr. 1 im öffentlichen Nachverkehr. Aus guter Tradition gewachsen wird sie es bis weit in die Zukunft bleiben. Im Zuge der Mobilitätswende und der Klimaanpassung ist die Optimierung des Netzes im Innenstadtbereich dringend geboten.“

– Sebastian Berz, altaugsburggesellschaft
Waltraud Frapscha

„Durch eine Korrektur der Tram-Führung erreichen wir eine höhere Zuverlässigkeit, somit eine höhere Attraktivität und eine echte Alternative zum Auto-Verkehr.“

– Waltraud Frapscha, ÖDP
Thomas Hecht

„Der Platz in der Stadt ist knapp. Gerade deshalb braucht es ein leistungsfähigen und zuverlässigen ÖPNV. Wer Lösungen will, findet diese, wer Bedenken pflegt, lässt alles wie es ist! Deshalb eine Herz-OP für die Tram!“

– Thomas Hecht, ÖDP

„Nur mit einem pünktlichen, zuverlässigen und planbaren ÖPNV ist unsere Stadt zukunftsfähig. Daher fordern wir eine „Herz-OP“ für die Tram. Mit nur 2000 m neuen Schienen zu einem leistungsstarken ÖPNV. Das ist machbar. Wir packen es an!“

– Birgit Hauk, altaugsburggesellschaft

„1. Unser ÖPNV muss auch dann reibungslos funktionieren, wenn wir große Feste auf Rathausplatz und Maxstraße ausrichten – und zwar ohne teuren und komplizierten Ersatzverkehr. 2. Die Straßenbahn muss auch die City Galerie und den Wohnbereich dahinter erfassen. 3. Unsere Prachtstraße verdient es, dass sie so gestaltet wird, dass ihre Schönheit zur Geltung kommt und sie gleichzeitig klimaresilient wird. Dann bekommt sie die Aufenthaltqualität, die sich Anwohner und Touristen wünschen.“

– Regina Stuber-Schneider, altaugsburggesellschaft